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Državna matura iz njemačkoga jezika 2010./2011.

Projekt: mojamatura 2.0
Autorin: Arjana Blažić, prof.

Checkpoint Charlie

Lückentextübung

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Der Checkpoint Charlie war der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband den sowjetischen dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt im August 1961 in Folge des Mauerbaus eingerichtet, die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals und ausländischer Diplomaten erfassen zu können. Der Kontrollpunkt durfte nur alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR sowie von DDR-Funktionären benutzt werden.
Der Kontrollpunkt war einer von drei, durch die Amerikaner genutzten, alliierten Kontrollpunkte. Er wurde nach dem dritten des heutigen ICAO-Alphabets benannt.
Der Checkpoint war Schauplatz spektakulärer Fluchten dem damaligen Ost-Berlin. tragisch war der Tod des DDR-Flüchtlings Peter Fechter, der am 17. August 1962 vor den Augen westlicher Beobachter verblutete. Hans-Peter Spitzner aus Karl-Marx-Stadt war der letzte Flüchtling vom Checkpoint Charlie. Am 18. August 1989 überwand er die mit seiner Tochter im Kofferraum eines Alliiertenfahrzeugs.
Noch vor der Wiedervereinigung wurde der Kontrollpunkt am 22. Juni 1990 abgebaut. Er ist heute im Berliner AlliiertenMuseum besichtigen.
Der Checkpoint Charlie zählt heute als Gedenkstätte zu den Sehenswürdigkeiten Berlins. Am 13. August 2000 wurde eine originalgetreue Rekonstruktion der ersten Kontrollbaracke enthüllt. Die aufgestapelten Sandsäcke sind mit Beton statt gefüllt.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Checkpoint_Charlie